Zoom

Aktueller Zoom: 100%

Kommentare

Kommentar schreiben

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <object> <param>
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

Benachrichtigungen
CAPTCHA

Um automatisch über neue Kommentare informiert zu werden, können Sie die abonnieren-Funktion nutzen.

Schauen wir uns nun einmal das Geoportal Hessen in der Praxis an.

Hierfür rufen wir zunächst das Geoportal Hessen auf. Die Adresse lautet: http://geoportal.hessen.de. Hier findet man mit zwei Klicks den Direktzugriff auf den Geodatenkatalog.

Auf der Oberfläche hat der Nutzer links die Auswahl aus verschiedenen Sucharten: "Einfache Suche", "Erweiterte Suche" sowie "Kategorien".

Bleiben wir zunächst bei der "Einfachen Suche". Diese führt eine Volltextrecherche in den Metadaten durch. Wir geben zum Beispiel den Suchbegriff "Wasserschutzgebiete" ein. Mit einem Klick auf "Suche starten" beginnt nun die Recherche in der GDI-Hessen.

Als Ergebnis erhalten wir drei Arten von Ergebnissen präsentiert:

  • Wasserschutzgebiete als Anwendung, zum Beispiel ein Link zu einem Schutzgebietsinformationssystem
  • Wasserschutzgebiete als Geodaten, hier "Datensatz" genannt
  • Wasserschutzgebiete als WMS-Dienst, hier "Dienst" genannt

Mit einem Klick auf eines der Suchergebnisse kann sich der Nutzer die gefundenen Metadaten anzeigen lassen und erfährt auf diesem Weg, bei welcher Stelle die gesuchten Geodaten vorliegen.

Außerdem wird dem Nutzer die URL zu dem dazugehörigen WMS-Dienst angezeigt, über die er den Dienst beispielsweise in seine eigene Geodatenanwendung einbinden kann. Hierbei nehmen der Kartenviewer oder das Geografische Informationssystem dem Nutzer das Anhängen weiterer Parameter an die URL ab. Der Nutzer muss also nur die angezeigte URL in die Geodatenanwendung einfügen. Ein Aufrufen dieser URL in einem Internetbrowser wird ohne die manuelle Angabe weiterer Parameter jedoch nicht funktionieren.

Um den gefundenen Dienst nun direkt verwenden zu können, wollen wir diesen in einen Kartenviewer einbinden. Über das Icon "Hessenviewer öffnen" im oberen Bereich der Suchergebnisanzeige gelangt man zum Kartenviewer des Landes Hessen.

In dem sich nun öffnenden kleinen Fenster wird der ausgewählte Dienst zum Thema Wasserschutzgebiete bereits angezeigt. Mit dem Setzen des Häkchens und dem Klick auf "Zur Karte hinzufügen" bindet man den Dienst in den Kartenviewer ein.

Betrachtet man nun die Wasserschutzgebiete von Hessen, so kann es - insbesondere in den Grenzgebieten zu anderen Bundesländern - sinnvoll sein, die Schutzgebiete auch jenseits der Landesgrenzen betrachten zu können. Auch dies ist durch die Einbindung weiterer Web Map Services im Hessenviewer möglich.

Wie in Hessen so kann auch im angrenzenden Bundesland Rheinland-Pfalz der WMS-Dienst für die Wasserschutzgebiete über das dortige Geoportal recherchiert werden. Die dort gefundene URL kann genutzt werden, um die rheinland-pfälzischen Wasserschutzgebiete mit im Hessenviewer anzuzeigen.

Die Wasserschutzgebiete angrenzender Bundesländer lassen sich somit problemlos in den Hessenviewer integrieren. Sie sind jedoch anders dargestellt als die Wasserschutzgebiete in Hessen. Die Daten sind über den WMS-Dienst verfügbar, allerdings ist die Darstellung über die Ländergrenzen hinweg nicht harmonisiert.

Inhalt

exportieren
teilen
Xing
XING
abonnieren
RSS Feed
|
E-Mail

Inhaltsversionen:

Druckversion

Bitte wählen Sie ...

PDF Export

Bitte wählen Sie ...

HTML Export

Bitte nutzen Sie die "Speichern unter" - Funktion Ihres Browsers nach der Auswahl.

Bitte wählen Sie ...

Abonnement

Bitte wählen Sie ...

Abonnement

Bitte wählen Sie ...