Zusammenfassung

  • In einer GDI muss Interoperabilität gewährleistet sein.
  • Diese wird durch eine Service-oriented Architecture (SOA) erreicht.
  • Auch Standards sind hierfür wichtig.
  • Gerade für Dienste und Metadaten sind Standards von essenzieller Bedeutung.
  • OGC und ISO sind maßgebliche standardgebende Gremien.
  • Vorgaben kommen auch von den anderen GDI-Ebenen
    (Stichwort: INSPIRE-Durchführungsbestimmungen).

Beim Aufbau einer GDI gibt es allerhand zu berücksichtigen: Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Interoperabilität aller GDI-Komponenten. Nur wenn diese gewährleistet ist, kann eine GDI effizient funktionieren.

Interoperabilität erreicht man durch den Einsatz einer diensteorientierten Architektur sowie durch die Einhaltung verschiedener Standards.

Diese spielen gerade bei Diensten wie dem Web Map Service und bei Metadaten eine entscheidende Rolle.

Die Standards werden von verschiedenen Gremien vorgegeben - vor allem das Open Geospatial Consortium (OGC) und die International Organisation for Standardization (ISO) sind hier maßgeblich.

Auf den GDI-Ebenen selbst können darüber hinaus weitere Vorgaben von Bedeutung sein; relevante Stichworte sind hier die INSPIRE-Durchführungsbestimmungen und die Pflichtenhefte der GDI-Südhessen.